Die Ernennungen des SCS werden vom Bundeskabinett auf Vorschlag des zuständigen Ministeriums beschlossen und sind ständige Ernennungen, um ein stabiles und einheitliches Öffentliches Dienstorgan zu gewährleisten. Die Anstellung in einer SCS-Stelle kann jedoch beendet werden (Vorruhestand). Spitzenpositionen (Staatssekretär) werden auf politischer Basis ernannt und beendet. Höhere SCS-Positionen (Generaldirektor oder stellvertretender Generaldirektor, Präsident der Agenturen, mit Ausnahme des Staatssekretärs) müssen eine Probezeit bestehen, die in der Regel zwei Jahre dauert, um ihre Führungs- und Führungskompetenzen zu bewerten und zu verbessern. Die Ernennung erfolgt durch die Ausstellung einer Ernennungsurkunde zum Beamten. Arbeitsverfassungsrechtliche Streitigkeiten sind Teil eines anderen Verfahrens. Sie führen zu einem Gerichtsbeschluss, der nur restriktiv einvernehmliche Vergleiche zulässt. Verfahren betreffend ein individuelles Arbeitsverhältnis oder eine Berufung eines von beiden Seiten des Rechtsstreits führen zu einem Urteil. Sie beginnen immer mit einer versöhnlichen Anhörung, denn die erste Absicht des örtlichen Arbeitsgerichts ist eine gütliche Beilegung des Falles. Auch das Kündigungsschutzverfahren hat in erster Instanz Vorrang (Art. 61a).

Einzelheiten finden Sie in der Publikation Termination of Employment Digest. 1. Die Bundesebene ist für Gesetzgebung, Koordinierung, politische Impulse zuständig, während die staatliche Ebene für die Umsetzung der öffentlichen Politik zuständig ist. Streiks dürfen sich niemals gegen die noch geltenden Tarifverträge richten. Sie sollten auch auf den Abschluss eines neuen Tarifvertrags abzielen. Die Arbeitnehmer dürfen daher nur für Ziele streiken, die grundsätzlich Bestandteil eines Tarifvertrags sein können (Verbot z.B. politischer Streiks). Sie muss auch die Regeln eines fairen Kampfes anwenden. Wartungs- und Notfallarbeiten müssen daher während eines Streiks durchgeführt werden. Jeder Tarifvertrag ist ein Vertrag, der aus zwei Teilen besteht (Art. 1 Abs. 1).

Der erste Teil, teils vertragsrechtlich, befasst sich mit den Rechten und Pflichten der Vertragspartner. Die beiden Hauptverpflichtungen der Partner sind der Industrielle Frieden und die Pflicht, alle verfügbaren Mittel einzusetzen, um sicherzustellen, dass ihre Mitglieder das Abkommen einhalten. Eine Schiedsvereinbarung (erklärt unter Streik und Aussperrungen) kann ebenfalls hinzugefügt werden. Der zweite Teil des Tarifvertrags legt Regeln für Arbeitsverträge, Betriebsfragen und die Betriebsverfassung im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes fest. Diese Unterscheidung ist für die Geltungsdauer des Tarifvertrags wichtig. Im Allgemeinen endet ein Tarifvertrag mit Ablauf der Frist, für die der Vertrag geschlossen wurde. Sie kann früher auf Rechtsinitiative einer Partei oder im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt werden. In jedem Fall endet der vertragsrechtliche Teil notwendigerweise gleichzeitig. Im Gegensatz dazu bleiben die gesetzlichen Normen zur Festlegung eines Teils so lange in Kraft, bis er entweder durch einen individuellen Vertrag oder einen Betriebsvertrag oder insbesondere durch gesetzliche Normen eines neuen Tarifvertrags ersetzt wird (Art. 4 Abs. 5). Das Ausmaß der Vertretung und der Auswirkungen der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat wird durch 4 verschiedene Rechtsakte geregelt, nämlich das Mitbestimmungsgesetz der Kohle-, Eisen- und Stahlindustrie, das Kohle-, Eisen- und Stahl-Mitbestimmungsgesetz, das Works Constitution Act von 1952 und das Mitbestimmungsgesetz von 1976.

Sie unterscheiden sich in ihrem Anwendungsbereich und in ihren Vorschriften. Sie alle sichern jedoch begrenzte Stimmrechte der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat.